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Ausschreibung WEISSE-DAME-Open 2013
Liebe Schachfreunde,
die Ausschreibung für das 35. WEISSE-DAME-Open ist veröffentlicht - Anmeldungen sind ab sofort möglich. Nach 10 Jahren mit unverändertem Startgeld haben wir dieses um 5 EUR angehoben, aber auch den Preisfond entsprechend nach oben angepasst.
Wie gewohnt, beginnt das Turnier nach Abschluss des Westpokals und des "Lichtenberger Sommers" am 30. August. Wegen der Berliner Herbstferien, dem Brückentag nach dem 3. Oktober und nicht zuletzt wegen der Überschneidung mit dem "Lichtenrader Herbst" wird am 4. Oktober zwischen der 5. und der 6. Runde eine Pause eingelegt. Ansonsten findet das Turnier wie gewohnt in 7 Runden Schweizer System jeweils Freitags um 19 Uhr statt.
Bitte die Anmeldungen per Überweisung vornehmen - eine zusätzliche Anmeldung bzw. Bestätigung per E-Mail ist nicht erforderlich. Wegen Urlaubs kann eine erste Teilnehmerliste voraussichtlich erst Mitte Juni veröffentlicht werden. Wir bitten bis dahin um einen Moment Geduld.
Im Laufe des Turniers kann es passieren, dass ein Spieler an einem Termin verhindert ist. Wir bemühen uns, diese Spieler möglichst gegeneinander zu losen, so dass ein Vor- oder Nachspielen der Partie möglich ist. Dies gilt mit der Einschränkung, dass die Chancengleichheit der Teilnehmer nicht beeinträchtigt wird. In der Vergangenheit hat dies meistens funktioniert, wir können aber keine Garantie dafür übernehmen.
Weitere Informationen sind auf unserer Turnierseite zu finden.
Zu guter Letzt hier noch einmal die Ausschreibung in Textform:
SC Weisse Dame e.V.
35. Weisse-Dame-Open 2013
30.08. – 18.10.2013
Modus
· 7 Runden Schweizer System
· Bedenkzeit: 2 Stunden / 40 Züge + 30 Minuten für die restliche Partie
· Wartezeit: 60 Minuten (vom angesetzten Spieltermin an)
· DWZ-Auswertung
Termine
· Freitag, 30.08.2013 18:00 - 18:30 Uhr Anmeldung und Registrierung
19:00 Uhr 1. Runde
· Freitag, 06. / 13. / 20. / 27.09.2013 19:00 Uhr 2. - 5. Runde
· Freitag, 11. / 18.10.2013 19:00 Uhr 6. / 7. Runde und Siegerehrung
· Achtung: am 04.10.2013 findet keine Runde statt
Spielort
· Nachbarschaftshaus am Lietzensee, Herbartstraße 25, 14057 Berlin-Charlottenburg
· Fahrverbindung: S Messe Nord (Ringbahn) / ICC, U2 Kaiserdamm, Bus M49, X34, X49, 139
· Getränke und ein kleiner Imbiss sind vor Ort erhältlich
Preise
· Hauptpreise: 250 € / 175 € / 125 € / 100 € / 75 € / 50 € für die sechs erstplatzierten Spieler
· Kategoriepreise (bei mind. drei Spielern pro Kategorie):
◦ 60 € / 40 € / 30 € für die drei bestplatzierten Spieler mit DWZ < 2000 / < 1700 und < 1400 („Ralph-Schiffmann-Preis“)
· Weitere Sach- und Sonderpreise gemäß Bekanntgabe bei Turnierbeginn
· Preisvergabe nach Endrangliste (kein Hort-System), pro Spieler max. ein regulärer Preis
Startgeld
· Erwachsene 30 € / Jugendliche U20 (Jahrgang 1993 und jünger) 20 €
· Das Startgeld beinhaltet 10 € Reugeld, das am Ende des Turniers zurückgezahlt wird.
Anmeldung
· 1. Möglichkeit: verbindliche Anmeldung durch Startgeldüberweisung bis zum 23.08.2013 auf folgendes Konto:
SC Weisse Dame e.V., Kto.-Nr. 1009 811 165, Deutsche Kreditbank AG, BLZ 120 300 00
- bitte „Weisse-Dame-Open 2013“ sowie Namen, Verein, Geburtsjahr angeben -
· 2. Möglichkeit: Anmeldung durch Barzahlung (zzgl. 5 € Gebühr) vor der 1. Runde
· persönliche Registrierung vor der 1. Runde für alle Teilnehmer obligatorisch
· Teilnahmebegrenzung: 80 Spieler (Reihenfolge der Anmeldung maßgeblich)
Kontakt und weitere Informationen
· Claudia Münstermann, Tel: 0176 / 969 77 903, E-Mail: open @ sc-weisse-dame.de
· ausführliches Turnierreglement und aktueller Anmeldestand unter www.sc-weisse-dame.de
Vorbild "Westpokal" - kommt nach dem 1. Tempelhofer-Derby der "Südpokal"?
SKT 1931 und MSV 06 planen eine Adaption des traditionellen Westpokals. Vor der BMM 2013/14 kommt es zunächst zum
"1. Tempelhof-Mariendorfer Derby".
Perspektivisch planen die beiden befreundeten Vereine die Einbeziehung weiterer Vereine aus dem Süden Berlins, um nach dem Vorbild des Westpokals einen "Südpokal" zu entwickeln. Interesse? Schach@msv06-berlin.de
Schnellschach im Süd-Westen
Am kommenden Freitag, 24. Mai 2013 ab 19.30 Uhr geht es zum letzten Mal vor der Sommerpause in sechs Runden um die Schnellschachkrone im Süd-Westen Berlins. Die Königsjäger laden alle Berliner Schachfreunde herzlich ein, in 15-Minuten-Partien und toller Atmosphäre Schach zu genießen. In den zurückliegenden Monaten war unsere Turnierserie stets gut besucht. Wo findet man sonst an einem Vereinsabend ca. 20 Teilnehmer? Und das auch noch regelmäßig! Alle Spielstärken sind vertreten, womit für jeden Schachfreund Gegner anwesend sind. Zur Registrierung bitte rechtzeitig (19:10 Uhr) erscheinen. Die räumlichen Kapazitäten beschränken die Teilnehmerzahl auf maximal 40. Wir freuen uns! => Schnellschachturnier im Süd-Westen
Kein Aufnahme-Stopp beim Mariendorfer SV 06
Seit unserer Gründung als eigenständige Schach-Abteilung (siehe "Über uns") am 1.3.13 konnten wir bisher im Schnitt einen Neuzugang pro Woche in unserem neuen Schachverein begrüßen, was uns schon sehr stolz macht. Das Gerücht, unser Vorstand hätte nun bereits einen Aufnahmestopp geplant, ist jedoch eine "Presse-Ente"! Wir freuen uns unverändert über jeden, der sich unseren Verein einmal ansehen möchte. "Altpapier, Billard, Fußball, Skat, Sky und Schach" - ja, wir sind ein wenig anders, aber das macht uns auch aus! Nächster Kennenlern-Termin am Fr., 24.5., 19:00 Uhr, Blitzturnier!
Der Spielausschuss tagte in Oberhof
Der Spielausschuss in kompletter Besetzung (Andreas Rehfeldt, Benjamin Dauth, Felix Nötzel und Atila Gajo Figura) tagte von 22:30-01:00 Uhr im Panorama Hotel Oberhof und besprach Änderungen zur Turnierordnung, die zum 01.07.2013 in Kraft treten werden, wenn sie vom Präsidium des Berliner Schachverbandes auf seiner nächsten Sitzung im Juni angenommen werden.
Zusätzlich haben wir uns Gedanken gemacht zu allen Turnieren des BSV und Anpassungen zu den Bedenkzeiten vorgenommen. Zur letzten Runde der BFL 2013/14 am 24.-28.02. bei 8er Staffeln bzw. 07.-11.04.2014 bei 10er Staffeln wird es eine zentrale Endrunde bei TSG Oberschöneweide mit allen beteiligten Mannschaften geben, wenn maximal 30 Mannschaften melden.
Für die beiden Pokalturniere wird die Lucky-Loser-Regelung eingeführt, so dass in der 1. Runde alle Spieler bzw. Mannschaften antreten und zur Zwischenrunde auf 32 Spieler bzw. 16 Mannschaften aufgefüllt wird. Die Plätze hierfür werden im Gegensatz zum Dähnepokal verlost.
Schiedsrichterausbildung im Juni 2013
Vom 18.-30.06.2013 findet der nächste kombinierte Schiedsrichterlehrgang statt, zu dem sehr gerne neue Interessenten sowie Interessenten an der Lizenz Regionaler Schiedsrichter sowie Verlängerer eingeladen sind. Besonders im Hinblick auf die ab 01.07.2013 neuen FIDE-Regeln sei allen, auch den schon ausgebildeten Schiedsrichtern, dieser Lehrgang empfohlen. Man kann den Lehrgang auch für die Verlängerung der bestehenden Lizenz nutzen. Ein besonderes Angebot für alle Teilnehmer des BMM-Schiedsrichters im letzten Jahr: die 5 € Teilnahmegebühr aus dem Vorjahr kann mit der Lehrgangsgebühr verrechnet werden. Der Lehrgang findet beim SC Kreuzberg statt. Vielen Dank dem Verein für die sehr gut geeigneten Räume. Nähere Informationen in der Ausschreibung.
Prüfung des Offenen Briefs
Der Offene Brief des Jugendausschusses an die Schachfreunde Berlin wurde von mir in Absprache mit dem Landesjugendwart und den Schachfreunden Berlin zunächst einmal auf unserer Internetseite gesperrt, bis es zu einer endgültigen Klärung des Sachverhaltes gekommen ist. Zu dieser Klärung werde ich mich als Präsident mit Vertretern des Vereins und des Jugendausschusses treffen, und wir werden dabei gemeinsam hoffentlich Unklarheiten und Missverständnisse aus der Welt schaffen können.
FSJ beim BSV: Ausschreibung für 2013/2014
Der Berliner Schachverband bietet zum 01.09.2013 (alternativ auch zum 01.10.2013) wieder die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport zu leisten. Die Ausschreibung ist ausschreibung-fsj-bsv.pdf.
Eine Infoveranstaltung für alle Interessenten ist am Mittwoch, 05.06.2013, um 17:30 Uhr geplant. Bitte vorher per Mail beim jetzigen FSJler, Helmut Hummel, anmelden: helmut@berlinerschachverband.de .
Der Berliner Schachverband bietet zum 01.09.2013 (alternativ auch zum 01.10.2013) wieder die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport zu leisten. Die Ausschreibung ist hier: ausschreibung-fsj-bsv.pdf
Eine Infoveranstaltung für alle Interessenten ist am Mittwoch, 05.06.2013, um 17:30 Uhr geplant. Bitte vorher per Mail beim jetzigen FSJler, Helmut Hummel, anmelden: helmut@berlinerschachverband.de
Tempelhof-Cup am 26.5. - Anmeldestand
Am 26.5. ist es soweit: Wir freuen uns auf den ersten Tempelhof-Cup! Ein Schnellschach-Turnier für Berliner Amateurspieler. Detailinfos und die Möglichkeit zur Voranmeldung gibt es unter t-cup.schachklub-tempelhof.de.
Bis jetzt haben sich 36 Schachfreunde angemeldet. Neben einem breiten Mittelfeld und einigen sehr starken Spielern freuen wir uns auch besonders über die vielen Einsteiger und vereinslosen Spieler. Das Turnier wird mit Sicherheit eine gute Gelegenheit, um erste Turniererfahrungen zu sammeln!
Die Voranmeldung ist auch weiterhin auf der Turnier-Website möglich, bis die rund 80 Plätze vergeben sind.
Es folgt die Anmeldeliste mit Stand vom 17.05.2013:
Nr. Name Vorname Titel DWZ Verein 1 Tschirschwitz Stephan 1460 SG Lasker Steglitz-Wilmersdorf 2 Fey Jens 1382 SK Tempelhof 3 Ketterling Hans-Peter 1765 SK Tempelhof 4 Gmerek Henning 1340 SK Tempelhof 5 Pischner Rainer 1703 SV Königsjäger Süd-West e.V. 6 Fitzke Ulrich 1842 SV Bau-Union e.V. 7 Ritz Olaf 2024 Mariendorfer SV 8 Ketterling Heide 1416 SK Tempelhof 9 Messerschmid Magdalena 10 Krefenstein Sergej 2115 TuS Makkabi Berlin e.V. 11 Zeidler Uwe 12 Weinhart Pascal 1064 SV Königsjäger Süd-West e.V. 13 Matzkowiak Roman 1823 SG Lasker Steglitz-Wilmersdorf 14 Lange Cecilia 1116 TSG Oberschöneweide e.V. 15 Lange Sven 16 Zhou Qing 17 Münstermann Claudia 1585 SC Weisse Dame e.V. 18 Möller Hendrik 2222 SC Weisse Dame e.V. 19 Pech Cornelius 1675 SK Tempelhof 20 Rehberg Raphael 2134 SG Lok Brandenburg 21 Klevenow Ursula 1410 SK Tempelhof 22 Fontaine Constantin 1353 SK Tempelhof 23 Klevenow Hellmut 1612 SV Königsjäger Süd-West e.V. 24 Parada Miguel 25 Kühnemann Gunnar 1541 SC Schwarz-Weiß Lichtenrade e.V. 26 Jablonski Peter 1872 SG Grün-Weiß Baumschulenweg e.V. 27 Hamacher Albert 1281 SK Tempelhof 28 Idaczek Guenter 1835 TSG Oberschöneweide e.V. 29 Hecht Hans-Joachim GM 2308 SK Tempelhof 30 Brustkern Juergen FM 2212 SK Tempelhof 31 Allgaier Erik BVG Helmholtz 32 Brecker Rudolf SK Tempelhof 33 Brosius Reno SK Tempelhof 34 Hasche Sven 35 Golagha Arian 36 Röpstorff ChristaWir sind gespannt und wünschen allen Schachfreunden einen guten Start in den neuen Schachsommer!
Schnellschachabend mit drei Berliner Meistern am Start! Top-Favorit siegt!
Unter der bewährten Leitung unseres Spielleiters Bernhard Riess fand gestern am 17.5.13 der Schnellschach-Abend des Mariendorfer SV 06 statt. Obwohl die Gesamtteilnehmerzahl durch einige Absagen unserer eigenen Mitglieder und auch dem Nicht-Erscheinen vorangemeldeter Spieler ein wenig litt, sind wir mit dem Turnier und seiner Resonanz sehr zufrieden. Zum Turnierbericht vom 17. Mai mit Fotos und Tabellen....
Offener Brief an die Schachfreunde Berlin 1903 e.V. wegen massivem Abwerben von Jugendspielern
Die Tagung der Jugendwarte und Jugendsprecher Berlins hat am 7.3.2013 einstimmig den Jugendausschuss beauftragt, diesen Offenen Brief zu verfassen und zu veröffentlichen, in dem das massive Abwerben von Spielern im Jugendbereich durch den Verein Schachfreunde Berlin 1903 e.V. kritisiert wird.
Berlin hatte den DSB zu Gast
Eigentlich hat Berlin den DSB ja immer zu Gast, denn unser nationaler Verband ist erstens im Vereinsregister Berlin-Charlottenburg eingetragen und zweitens ist auch die Geschäftsstelle in Berlin - neben der von Hertha BSC auf dem Gelände des Olympiastadions. Und der DSB bleibt uns auch weiter dort erhalten: Der Mietvertrag wurde gerade erst um fünf Jahre verlängert.
Seine Bundeskongresse, die seit 2005 nur noch alle zwei Jahre stattfinden, hat der DSB in den letzten Jahren aber immer woanders durchgeführt. Zuletzt war Berlin 1990 Gastgeber. Es wurde also mal wieder Zeit und für das Team um unseren Präsidenten Carsten Schmidt eine sehr gute Gelegenheit, um sich als würdiger Gastgeber zu präsentieren.
Kongressort war das Golden Tulip Hotel Hamburg in der Landgrafenstraße 4 in der Westcity. Hier waren die Mehrzahl der Delegierten und Gäste bereits seit 8. Mai untergebracht. Der frühe Termin hatte seinen Grund, gab es doch neben dem eigentlichen Kongress am 11. Mai auch einige Treffen (z.B. Arbeitskreis der Landesverbände) und Rahmenveranstaltungen wie ein Blitzturnier am 9. Mai, eine Dampferfahrt am 10. Mai und den Empfang zu Ehren des in den Ruhestand gegangenen DSB-Sportdirektors Horst Metzing am Abend nach dem Kongress.
Von diesen Veranstaltungen abseits des Kongresses liegen mir aber bisher so gut wie keine Informationen vor, da ich selbst nur am Kongress teilnehmen konnte. Guido Feldmann stellte mir zumindest vom Blitzturnier drei Fotos zur Verfügung. Eins davon zeigt im Vordergrund Martin Sebastian und Norbert Sprotte. Aber auch Bundestrainer GM Uwe Bönsch, DSB-Präsident IM Herbert Bastian und unser Präsident Carsten Schmidt waren unter den Teilnehmern. Carsten erzählte mir, daß er gegen den DSB-Präsidenten gewonnen hat!
Kurze Informationen zum Kongress habe ich bereits beim DSB veröffentlicht. Deshalb möchte ich mich hier nicht mit Details aufhalten, zumal der lange Bericht für die DSB-Website auch noch geschrieben werden muß. Etwas Zeit dafür habe ich aber gewonnen, weil DSB-Mitarbeiterin Louisa Nitsche heute einen Bericht von Herbert Bastian veröffentlicht hat.
Die Berliner Delegation war vertreten durch Präsident Carsten Schmidt, Vizepräsident Martin Sebastian, Schatzmeister Werner Koch, Seniorenreferent Werner Wiesner und Frauenreferentin Stefanie Schulz. Stefanie war später Mitglied der Zählkommission und wurde auch als Frauenreferentin des DSB vorgeschlagen. Sie lehnte aber dankend ab, auch weil sie nicht gegen Dan-Peter Poetke kandidiert hätte.
Ein anderer Funktionär war mutiger. Martin Sebastian stellte sich überraschend der Wahl zum Vizepräsidenten für Verbandsentwicklung! Dieses Amt war durch den Rückzug von Niklas Rickmann (Stralsund) vakant geworden und neben Michael Woltmann (Bremen) und Ingo Thorn (Coburg) stellte sich auch Martin der Herausforderung. Im ersten Wahlgang bekam er nur 19 Stimmen und scheiterte klar. Wahrscheinlich hatte die Rede von Werner Wiesner Eindruck bei den Delegierten hinterlassen. Zumindest sorgte Werner für Lacher, weil er Martin auf keinen Fall für den BSV verlieren wollte.
Bei der namentlichen Abstimmung über die Beitragserhöhung sagte Carsten zur Überraschung seiner Berliner Kollegen klar "Nein", um sich dann sofort zu korrigieren. Wahrscheinlich war er in Gedanken schon wieder bei Gesprächen mit den Hotelmitarbeitern, denn zwischendurch verließ er sehr oft den Saal. Mit fortschreitender Uhrzeit gab es nämlich Probleme, weil der Saal für das Bankett vorbereitet werden mußte. Um 17 Uhr sollte der Kongress beendet sein, erst kurz vor halb Sieben sprach Bastian das Schlußwort.
Nachfolgend einige Bilder:
In der zweiten Reihe die Berliner Delegation neben Hamburg
DSB-Ehrenpräsident Robert von Weizsäcker und Horst Metzing
Norbert Sprotte. Der Berliner ist Vorsitzender des DSB-Schiedsgerichts.
Carsten Schmidt bei der Eröffnung
Carsten Schmidt und Stefanie Schulz
DSB-Mitarbeiterin Louisa Nitsche und Carsten Schmidt
Internationales Tandemschach-Open
Zum zwölften Mal lädt das Team um Daniel Denes und Suza Cramer für vier Tage zu einem Tandemschachtreffen nach Berlin ein und in der Regel trifft man dort die wohl weltweit größten Könner ihres Fachs. Dazu gehörten auch schon Levon Aronjan und in den letzten Jahren der schwedische Großmeister Nils Grandelius. Grandelius gewann das Turnier bis 2011 mit seinem Partner Linus Olsson fünfmal hintereinander. Letztes Jahr (Foto) reichte es nur zu Platz zwei mit seinem niederländischen Partner Jochem Snuverink (rechts im Bild).
Austragungsort des diesjährigens Opens ist das Nachbarschaftshaus am Lietzensee in der Herbartstraße 25, der Heimat des SC Weisse Dame.
Das Startgeld beträgt 18 Euro je Mannschaft, wobei Ermäßigungen gewährt werden. Mannschaften aus Berliner Schachvereinen können ohne Startgeld zu zahlen teilnehmen, sind dann aber von den Geldpreisen ausgeschlossen. Die Tandembegeisterung in den Berliner Vereinen ist durchaus vorhanden. So fanden sich beim SV Berolina Mitte am 25. Januar immerhin neun Mannschaften zu einer kleinen Vereinsmeisterschaft zusammen.
17. Mai: Offenes Schnellschachturnier in Tempelhof-Schöneberg
Offenes 15-Min.-Schnellschach-Turnier beim Mariendorfer SV 06: Sicherlich wird nicht wieder mit 40 Startern wie bei unserem letzten April-Schnellschach-Turnier zu rechnen sein (siehe Tabelle). Trotzdem sind die Voranmeldungen schon wieder zweistellig! Turnierleitung: Bernhard Riess (Foto), Spielleiter des MSV06. Weitere Hinweise zum Turnier am 17.5. siehe HIER!
Einladung zum Lasker-Schachtreff
Am Mittwoch, den 29. Mai 2013, findet um 18:00 Uhr im Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72 in 10243 Berlin-Friedrichshain (U-Bhf. Weberwiese) der nächste SCHACHTREFF der Emanuel Lasker Gesellschaft statt.
Wir begrüßen Edmund Budrich (Archivfoto Privat, links am Tisch), der über die alten Berliner Schachzeiten und über sein Leben mit Büchern und Schach sprechen wird.
Moderation: Paul Werner Wagner
Edmund Budrich, Jahrgang 1932, war ein Berliner Schachtalent in den frühen 1950er Jahren. Er spielte für die BSG Motor Wilhelmsruh. Er war 1951 DDR-Jugendmeister im Schach, außerdem wurde er 1951 in Leipzig hinter Wolfgang Uhlmann und Reinhart Fuchs Dritter der Gesamtdeutschen Jugendmeisterschaft. Bei der DDR-Meisterschaft der Männer 1952 in Binz wurde er Dritter. 1954 erschien im Sportverlag Wassili Smyslow - Ausgewählte Schachpartien in der Übersetzung aus dem Russischen von Edmund Budrich. 1954 verließ Budrich die DDR. Er spielte in Westberlin beim SV Turm Tiergarten. Mit Dietmar Schulte schrieb er 1956 Das war Klaus Junge. Partien und Aufzeichnungen. 1957 wurde er mit SG Eckbauer Berlin Deutscher Mannschaftsmeister. Mit der SG Porz wurde er 1967 Deutscher Mannschaftsmeister im Schach. Edmund Budrich entschied sich gegen eine Schachkarriere. Er wurde Verlagsleiter. Nach dem Verkauf des Westdeutschen Verlags Opladen an Bertelsmann im Jahr 1974 machte er sich mit dem sozialwissenschaftlichen Fachverlag Leske + Budrich selbständig. 2003 verkaufte er seinen Verlag. Heute ist er noch als Berater im Verlag Barbara Budrich in Opladen aktiv. (Quelle: Wikipedia)
Eine Legende des Berliner Schachlebens ist bei uns zu Gast und alle Schachfreunde sind herzlich eingeladen!
Hier drei Kostproben seines Könnens!
Grossner - E. Budrich, Halle 19491.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 Sc6 4.Se2 e5 5.exd5 Dxd5 6.c4 Sb4
7.cxd5 Sd3# 0–1
R. Fuchs - E. Budrich, Berlin 19511.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 Lb4 4.Ld2 Lxc3 5.Lxc3 Sf6 6.e5 Se4 7.Ld3 Sxc3 8.bxc3 c5 9.f4 Da5 10.Dd2 Sc6 11.Sf3 Ld7 12.Tf1 f5 13.Tf2 Da3 14.Tf1 cxd4 15.cxd4 Tc8 16.Kf2 0–0 17.Tfb1 Sa5 18.Db4 Dxb4 19.Txb4 b6 20.Ke3 Tc3 21.Sd2 Tfc8 22.Ke2 Sc6 23.Ta4
23…Sxe5! 24.Txa7 Sxd3 25.cxd3 Lb5 26.a4 Lxd3+ 27.Kd1 Tc2 28.Tb7 Tb2 29.Tc1 Le2+! 0–1
H. Platz - E. Budrich, 3. DDR-Meisterschaft Binz 19521.d4 e6 2.e4 d5 3.Sd2 Sc6 4.Sgf3 Sf6 5.e5 Sd7 6.Sb3 f6 7.exf6 Dxf6 8.Lb5 Ld6 9.0–0 0–0 10.c4 e5 11.cxd5 Sxd4 12.Sbxd4 exd4 13.Lg5 Dg6 14.Lh4 Se5 15.Sxd4 Sg4 16.g3 Dh6 17.Sf3 Lc5 18.Ld3
18…Sxf2! 19.Lxh7+ Kh8 20.Dc2 De3 21.Sg5 Sd1+ 22.Kg2 Txf1 23.Kxf1 Dg1+ 24.Ke2 Lg4+ 0–1
Paul Werner Wagner
Emanuel Lasker Gesellschaft
Geld fürs Schachspielen?!
Ja, ganz recht. Allerdings muss man dazu nicht in der Bundesliga spielen oder eine DWZ über 2400 haben. Auch mit einer darunter liegenden Spielstärke kann man etwas Geld verdienen - vorausgesetzt man spielt öffentlicht und/oder mit vielen anderen Menschen. Nebenbei macht man übrigens auch noch Werbung für das Schach und kann potentielle Mitglieder anlocken. Möglich ist das mit den neuen Förderprogrammen aus dem Ressort Breitensport des DSB. Diese können gleich zwei Dinge abdecken: Sie bringen etwas Geld ein und sorgen, wenn alles gut läuft, für neue Mitglieder. Weiter unten wird alles genauer beschrieben. Auch die Ausschreibung für die Deutsche Familienmeisterschaft ist dort zu finden.
Wie jedes Jahr findet im Juli in Dresden die Offene Deutsche Familienmeisterschaft statt. Hier die Ausschreibung. Es wird diverse Sonder- und Ratingkategorien geben, sodass sich eine Teilnahme lohnt.
Neben den unten erwähnten Neuerungen im Breitenschachressort spricht sich der Breitensportreferent des DSB, Walter Pungartnik, für die Bildung von Schach-AGs aus, da er darin die beste Möglichkeit für die Vereine sieht um neue Mitglieder zu werben. Auch ich als Breitensportreferent von Berlin und das Präsidium des BSV teilen diese Meinung. Falls sich das Bestreben vieler Schachspieler und Politiker durchsetzte, darunter u.a. Garri Kasparow, wird sich Schach in Zukunft an immer mehr Schulen als Unterrichtsfach durchsetzt. In Berlin ist dies z.B. am Käthe-Kollwitz-Gymnasium der Fall, die übrigens frischgebackener Deutscher Meister im Schulschach sind - ob es da Zusammenhänge gibt? Wenn die Schulen bei der Einführung des Unterrichtsfaches Schach bereits auf AG-Strukturen aufbauen können, wird diese Einführung erleichtert. Eine Finanzierung ist vielfältig möglich. Der Schulschachreferent des BSV, Matthias Oberthür, und des Jugendausschusses, Robert Friedrich, können an dieser Stelle weiterhelfen. Hier der Aufruf von Walter Pungartnik.
Und was war das jetzt mit dem Geld?
In den letzten Monaten gab es eine tiefgreifende Überarbeitung des Breitenschachkonzeptes des DSB, an dem ich als Mitglied der Breitensportkommission mitwirken durfte. Gut laufende Aktionen wurden ausgebaut, schlecht laufende überarbeitet oder ersetzt. Dabei herausgekommen ist u.a. das Programm "Förderung von Öffentlichen Schachaktionen und Tag des Schachs 2013". Worum geht es?
Das Programm besteht aus zwei Teilen. Zum einen gibt es die Möglichkeit eine große, öffentliche Schachaktion durch den DSB finanziell unterstützen zu lassen. Dabei kann es sich z.B. um einen Schachstand bei einem Kinder- oder Kiezfest handeln. Es gibt hier bis zu 100 €, die man vorher beantragen kann. Aus meinem eigenen Etat kann ich dann auch zusätzlich etwas beisteuern, falls das nicht reicht.
Zum anderen gibt es die Möglichkeit an einem Wettbewerb teilzunehmen. Dafür muss man eine besondere, öffentliche Schachaktion durchführen. Je kreativer, ausgefallen, verrückter und öffentlichkeitswirksamer diese ist umso besser. Berlin bietet da viele Möglichkeiten. Wenn ein Verein eine ausgefallene Aktion planen oder durchführen möchte, kann ich auch jederzeit angesprochen werden. Diese Aktion kann man dann beim Wettbewerb einreichen. In der Ausschreibung gibt es eine Übersicht über die gewinnbaren Geldpreise.
In beiden Fällen muss man also nur etwas Schachspielen und kann so etwas Geld für sich oder seinen Verein verdienen. Die Motivation und Intention für die Neuerungen hat Walter Pungartnik hier zusammengefasst. Hier gibt es die Ausschreibung für beide Schachaktionsförderprogramme.
Chemie Weißensee macht die Eisbären nach
Zum vierten Mal lud die SG Weißensee am gestrigen Donnerstag (Christi Himmelfahrt) zu einem zünftigen Mannschaftsblitzturnier in das Frei-Zeit-Haus Weißensee in der Pistoriusstraße. Für einen geringen Obolus von 10 Euro je Mannschaft wurde nach der vierten Runde ein üppiges Kuchenbüfett eröffnet, an dem sich die über 70 Spieler und Gäste laben konnten. Zudem gab es für die besten Mannschaften und Einzelspieler Verzehrbons zu gewinnen, die am Grillstand im Garten eingelöst werden konnten. Doch auch die Nichtpreisträger mußten nicht zu tief ins Portemonnaie greifen, war doch Steak, Wurst und Bier für gerade einmal einen Euro zu erwerben.
Bevor die Fleisch- und Getränketheke gekapert werden durfte, mußte allerdings noch am Brett gearbeitet werden. In der Vorrunde spielten 16 Mannschaften im Rundensystem die acht Bestplazierten aus. Die wiederum traten im K.o.-System gegeneinander an und etwas überraschend setzte sich dabei Chemie Weißensee durch.
Im Finale sah erst alles nach einem Erfolg der hochfavorisierten Schachfreunde Nord-Ost aus. Gregor Salzberg brachte die Nordberliner in Führung. Nach einem Remis an Brett 4 besorgte der frischgebackene Deutsche Schulschachmeister Moritz Greßmann gegen Klaus Welke den Ausgleich. Alles hing nun von Brett 1 ab, wo sich Benjamin Dauth (Chemie) gegen Patrick Werner in einem Endspiel KLS-K abquälen mußte. Bei der üblen Zockerei mit immer knapper werdender Bedenkzeit konnte natürlich niemand verfolgen, ob bereits das 50-Züge-Limit erreicht wurde. Werner überschritt schließlich zuerst die Zeit und Chemie stand damit als Turniersieger fest. Bei einem Unentschieden hätte Nord-Ost wegen der besseren Berliner Wertung den Sieg davongetragen.
Gregor Salzberg macht das 1:0In der Vorrunde hatte die junge Mannschaft von Chemie - mit den beiden Deutschen Meistern Moritz Greßmann (13) und TuS-Makkabi-Gastspieler Emil Schmidek (12, war mit dem Vater gekommen, der fleißig fotografierte und filmte) - abgeschlagen hinter dem Mix-Team und Nord-Ost den dritten Platz belegt, punktgleich mit Gastgeber SG Weißensee und Vorjahressieger SV Berolina Mitte. In den Playoffs zog die von FM Benjamin Dauth (37) und Holger Niese (34) angeführte Truppe aber deutlich das Tempo an und besiegte den SC Zugzwang und danach den Gastgeber klar mit 3:1 bzw. 3½:½. Eben typischer Eisbärenstil: Erst gemütlich einen Platz in der Top-8 ergattern und dann gnadenlos alles niedermähen!
Sehr erstaunt war ich übrigens über das plötzlich starke Interesse in meinem Verein SV Berolina Mitte für das Turnier. Wahrscheinlich hatten sich einige Interessenten meinen Bericht vom letzten Jahr nochmal genauer durchgelesen - und da sie sonst nichts am Herrentag vorhatten, sich halt kurzfristig für Weißensee entschieden. So hatten wir nach dem Meldeschluß nicht nur vier, sondern gleich acht Leute zur Verfügung. Mit der nun zweiten Mannschaft mußten wir dann allerdings als "Mix-Team" starten. Korrekter wäre allerdings "SV Berolina Mitte 1" gewesen, denn bis auf Sven Horn sind alle Mitglied bei Berolina. Sven war aber früher einige Jahre bei uns aktiv und er beherbergt in seinem Schachcafé "en passant" seinen Ex-Verein.
Die nun eigentliche "SV Berolina Mitte 1"-Mannschaft spielte - bis auf Kai Burmeister - mit dem Kader vom letztjährigen Turniersieg. Für den nicht anwesenden Burmeister rückte Wolfgang Vandré in das Aufgebot. Zuvor gab es Diskussionen um eine mögliche andere Zusammenstellung der beiden Mannschaften, doch weil drei Spieler erst verspätet eintrafen, mußte irgendwann eine Entscheidung getroffen werden.
Das Mix-Team erwies sich in der Vorrunde als unschlagbar und gab nur vier Unentschieden ab, darunter ein kampfloses (natürlich) gegen Berolina Mitte. Die erste dieser Punkteteilungen gab es dabei bereits in Runde 1 - gegen Nord-Ost 2 (nach Berliner Wertung sogar verloren)! Daß ausgerechnet die zweite Mannschaft des Turnierfavoriten im Playoff-Viertelfinale später auch das Stopsignal setzen würde, ahnte da noch niemand. Hier setzte sich Nord-Ost 2 durch den Sieg an Brett 1 durch und wurde später Dritter nach einem 2½:1½ im kleinen Finale gegen die SG Weißensee.
Titelverteidiger Berolina scheiterte nach Vorrundenplatz 5 im Viertelfinale an eben dieser SG Weißensee und konnte sich frühzeitig um die Versorgung mit Grillgut und Getränken kümmern.
Mit durchweg einer 2100er Mannschaft gingen die Schachfreunde Nord-Ost als klarer Favorit in das Turnier. Für das vierte Brett konnten sie ihr ehemaliges Mitglied Stephan Brandes (SV Hildesheim) loseisen. Der beendete beim klaren 4:0 in Runde 12 gegen Berolina auch gleich den Höhenflug von Andreas Reiche. Der hatte bis dahin alle seine 11 Partien gewonnen, was Jan Zur (Brett 1 Zugzwang) eine Runde zuvor ehrfürchtig erstarren ließ, als er auf unseren Mannschaftsbogen blickte: "Oohh, wat habt ihr für 'ne Maschine da hinten?!"
Nord-Ost 1 ging wie das Mix-Team mannschafts- und brettpunktgleich in der Vorrunde über die Ziellinie und gab ebenfalls nur vier Unentschieden ab.
Bei der sofort nach Finalende stattfindenden Siegerehrung bekamen die drei erstplazierten Mannschaften Verzehrbons. Später wurden damit auch noch die besten Spieler an den einzelnen Brettern geehrt, wobei ich das dabei angewendete mathematische Verfahren - Wolfgang Burkert zog auf den Mannschaftsbögen Linien - bis heute nicht verstehen. Aber vielleicht hatte ich einfach schon zuviele Kümmerlinge intus. Oder kann mir einer erklären, wie Peter Konopka (nichts gegen Peter!) am ersten Brett zweitbester Spieler hinter Werner Reichenbach wird? Peter hatte nämlich genau 4½ aus 13 erreicht. Zweimal setzte er aus und Eberhard Perlick vertrat ihn mit ½ aus 2. Perlick erreichte insgesamt 10½ aus 13 (2 mal ausgesetzt, 2 mal an Brett 1 gespielt) und bekam dafür ebenfalls einen Brettpreis.
(Im unten verlinkten Bericht von SG Weißensee sind inzwischen andere Spieler genannt.)
Na ja, so wichtig ist es auch nicht. Der Spaß stand bei dem Turnier im Vordergrund. Bernd Daverkausen (Berolina) ist als Kölner Jung' Party (Karneval) gewöhnt und Weißensee wird auch im nächsten Jahr einen festen Platz in seinem Terminplan bekommen. Wie auch sicher bei einigen anderen.
Die Spieler des Gastgebers, von Eintracht, aus Reinickendorf, vom SC Zugzwang und von Berolina saßen am frühen Abend noch im Garten des Frei-Zeit-Hauses zusammen. Gegen halb Acht hatten die Wirtsleute allerdings bereits Feierabend gemacht. Die Speisevorräte waren da schon längst geplündert und das Spielervolk versuchte sich nun noch bei der Vernichtung der letzten Alkoholvorräte.
Einige Spieler von Berolina maßen ihre Kräfte im Kümmerlingschach (Kümmerlingflaschen als Türme) und später auch im Laufschach: die Uhr wurde ein paar Meter weiter vom Brett aufgestellt. Auf was für Ideen angetrunkene Männer so kommen...
Kreuztabelle Brett 1
Kreuztabelle Brett 2
Kreuztabelle Brett 3
Kreuztabelle Brett 4
Ergebnisse aller Runden
Rangliste mit Einzelwertung
SwissChess-Datei
Einladung zum Großmeistersimultan beim Schachklub Tempelhof
Am Freitag, dem 24. Mai, um 18:00 Uhr tritt unser langjähriges Mitglied und ehemaliger Deutscher Meister Großmeister Hans-Joachim Hecht simultan gegen bis zu 30 Herausforderer an!
Alle interessierten Schachfreunde sind ganz herzlich eingeladen! Wir wünschen spannende Partien und freuen uns auf rege Beteiligung und eine schöne Veranstaltung!
Ort: Spiellokal des Schachklubs Tempelhof, Sportanlage Götzstr. 34, 12099 Berlin
Zeit: 24.5.2013, 18:00 Uhr
Kosten: Für Gäste 3€, für SKT-Mitglieder frei
Preise: Spieler, die Sieg oder Remis erreichen können aus Sachpreisen auswählen
Buffet: Speise und Getränke werden gegen Spende angeboten
Voranmeldung: Per E-Mail an vorstand@schachklub-tempelhof.de oder telefonisch unter 015788112098.
Präsidiumssitzung vor dem Bundeskongress des DSB
Am 6. Mai traf sich das Präsidium mit seinen Referenten in der Geschäftsstelle des Berliner Schachverbandes zur turnusmäßigen Sitzung. Vorher tagte das Präsidium in kleiner Runde. Schwerpunktthema war der Kongress des Deutschen Schachbundes, der am 11. Mai in Berlin stattfindet. Wie immer gibt es hier die Protokolle. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Dirk Paulsen baut die Führung beim OSRAM-Open aus
Zugegeben, noch hat Dirk Paulsen (Foto, rechts) nicht einmal einen Blumentopf gewonnen. Mit seinem zweiten Grand-Prix-Sieg am vergangenen Sonnabend beim SV OSRAM - der erste gelang ihm am 8. Dezember beim SK Präsident - hat er nur seinen Vorsprung in der Qualifikationsrangliste für das Grand-Prix-Finale am 23. Juni bei König Tegel ausgebaut. Das bedeutet nicht automatisch Platz 1 in der Endrunde. Zumindest aber ein Platz ist ihm dort wenigstens sicher.
Wie wohl auch dem bei OSRAM sechstplazierten Michael Schulz. Schulz und Paulsen sind allerdings die einzigen Finalisten des Vorjahres, die auch 2013 garantiert wieder dabei sein werden. Die anderen zehn 2012er Finalteilnehmer müssen im letzten Grand-Prix-Turnier am 9. Juni bei den Schachfreunden Berlin (SFB) schon noch eine Schippe drauflegen, um die Endrunde 2013 mitspielen zu dürfen.
Vorjahressieger Arik Braun trat in der aktuellen Saison noch nicht in Erscheinung. Ob er noch seinem Studium in Berlin nachgeht und ob er für Schach überhaupt noch Zeit hat, ist nicht bekannt. Außer der Bundesliga in Deutschland und Österreich und ein Turnier in Dublin, spielte er fast gar nicht. Eher unwahrscheinlich, daß er das SFB-Schnellturnier mitmacht und sich qualifiziert.
Robert Rabiega (Zweiter 2012) trat bisher nur im Juli beim Rehberge-Open in Erscheinung. Man mag sich kaum vorstellen, daß er das letzte Turnier ausläßt und auf die noch nötigen 9 bis 10 Grand-Prix-Punkte verzichtet.
René Stern (Dritter 2012) liegt mit 24 GP-Punkten auf Platz 15 in Lauerstellung zur Top-12. Ob er die paar fehlenden Pünktchen beim gewiß sehr stark besetzten SFB-Turnier noch holen kann?
Für Drazen Muse (Fünfter 2012, hinter Paulsen), der beim letzten Finale beinahe ungeschlagen geblieben wäre (BSV-Präsident Carsten Schmidt besiegte ihn), wird es sehr sehr eng. Zu den bisher 7 GP-Punkten müßte sich ein Turniersieg bei SFB hinzugesellen. Eher unwahrscheinlich.
Der Cottbuser Karsten Schulz (Sechster 2012) kann mit den bisher 11 GP-Punkten noch hoffen. Ein sehr gutes Ergebnis beim SFB-Turnier ist für die Finalteilnahme aber noch nötig.
Alexander Lagunow (Siebter 2012) spielte in der aktuellen Serie kein Turnier mit und wird daher auch beim Finale am 23. Juni fehlen.
Gleiches trifft auf Atila Figura (Achter 2012) zu, der für Schach seit Monaten nur wenig Zeit hat.
Philipp Lerch (Zehnter 2012, hinter Schulz) der auch schon mit einer Wildcard ein Finale bestreiten durfte, sind 7 GP-Punkte garantiert zu wenig. Für das SFB-Schnellturnier trifft für ihn dasselbe wie bei Muse zu: Platz 1 ist nötig.
Michail Sawlin (Elfter 2012) liegt mit 11 Punkten zu weit weg von den Honigtöpfen. Er müßte bei den Schachfreunden Berlin schon unter die ersten Drei kommen. Eher sehr unwahrscheinlich.
Die Familie Sawlin könnte aber trotzdem im Finale vertreten sein. Sohn Leonid liegt mit 25 Punkten noch sehr aussichtsreich im Rennen und könnte auch als Nachrücker in Frage kommen.
Mit 20 Punkten zehrt Carsten Schmidt (Zwölfter 2012) von seinem sensationellen Sieg beim SGW-Schnellturnier im November. Neben drei weiteren Nullnummern, muß jetzt endlich noch eine gute Plazierung bei SFB hinzukommen.
OSRAM-OpenAlle Fotos: Christian Mätzkow
Geschwister Mätzkow in Runde 1 gegeneinander
Julia Mätzkow gegen Ulrich von Schöning
Pl. Teilnehmer TWZ Verein/Ort Pkt. Buch 1. FM Dirk Paulsen 2293 Alcatel Berlin 6.0 33.0 2. Raphael Nitsche-Hahn 1938 Schachpinguine Berlin 6.0 31.0 3. Hasan Krasnici 2174 - ohne Verein - 6.0 30.0 4. FM Dr. Wolfram Heinig 2282 SK Zehlendorf 5.5 33.0 5. Yosip Shapiro 1997 SK Präsident RHWK 5.5 30.5 6. FM Michael Schulz 2247 SV Osram 5.0 32.0 7. Wolfram Burckhardt 2006 Sfrd. Berlin 1903 5.0 32.0 8. Konstantin Bubolz 2090 SK König Tegel 1949 5.0 31.5 9. Vitalij Major 2217 SV Senat 5.0 28.5 10. Wladimir Fainstein 1998 SK Präsident RHWK 5.0 26.5 11. Dr. Herbert Mayer 1916 SV Osram 5.0 26.5 12. Dr. Wolfhard Trebbin 2024 SG Bund 4.5 31.0 13. Michael Rupp 2202 SV Ebersbach 4.5 30.0 14. Dr. Matthias Kribben 2048 SV Osram 4.5 27.5 15. Thomas Nitsche 1787 Schachpinguine Berlin 4.5 27.0 16. Maximilian Paul Mätzkow 1841 ESV 1949 Eberswalde 4.5 26.5 17. Ralf Gebert-Vangeel 1967 SV Osram 4.5 26.0 18. Bjoern Frank 2004 SF Friedrichshagen 4.5 26.0 19. Sergej Krefenstein 2113 TuS Makkabi Berlin 4.5 25.5 20. Carsten Schmidt 2060 SV Osram 4.5 25.0 21. Thomas Heerde 2069 SC Kreuzberg 4.0 29.5 22. Michael Holgert 1984 ESV Lok Raw Cottbus 4.0 28.5 23. Erik Allgaier 1942 SG BVG Helmholtz 55 4.0 28.0 24. Jan-Daniel Wierzbicki 1956 CFC Hertha 06 4.0 27.5 25. Tobias Vogel 2073 SK Präsident RHWK 4.0 27.5 26. Jürgen Schmid 2008 SG Bund 4.0 27.0 27. Jörg Marotzke 1871 Schachunion Berlin 4.0 24.5 28. Reinhard Grüner 1821 SV DeTeWe 4.0 24.5 29. Olaf Ritz 2031 BA Tempelhof 3.5 29.0 30. Gerhard Schumacher 1823 SG BVG Helmholtz 55 3.5 27.5 31. Albert Metzger 1819 SK Präsident RHWK 3.5 26.5 32. Mike Gall 1704 SG TT/Wiheil 3.5 26.5 33. Gerrit Geldner 1814 Schachunion Berlin 3.5 25.0 34. Henry Oelmann 1943 Schachclub Oranienburg 3.5 24.5 35. René Schilling 1807 Ludwigsfelder Schachclub 3.5 23.5 36. Jan-Michael Harndt 1857 BSR 3.5 23.5 37. Nhu Phuong Nguyen ohne Verein 3.5 23.5 38. Detlef Getzuhn 1845 SV Senat 3.5 23.0 39. Wolf Beisswanger 1913 Gardez Robe 3.5 21.5 40. Rolf Bockelmann 1621 BA Tempelhof 3.5 21.0 41. Volker Schmalzried 1828 Profi-Schach/UBA 3.5 20.0 42. Gavin Güldenpfennig 1099 SV Senat 3.5 19.5 43. Boris Gruzman 2164 SK Präsident RHWK 3.0 29.0 44. Dr. Daniel Eisermann 1977 SV Osram 3.0 28.0 45. Prof.Dr. Wilmar Lukas 1797 SK Präsident RHWK 3.0 24.5 46. Gerd Müller 1735 SV Osram 3.0 22.0 47. Frederick Dathe 1233 Schachunion Berlin 3.0 22.0 48. Karsten Bodzyn 1920 SV Weissblau Allianz 3.0 21.5 49. Werner Göhringer 1701 SG Bund 3.0 18.0 50. Werner Koch 1790 Spandauer SV 3.0 17.5 51. Roger Piotrowski 1582 Telekom 3.0 17.0 52. Jirawat Wierzbicki 1759 TuS Makkabi Berlin 2.5 26.5 53. Kilian Lischeid 1600 Schachunion Berlin 2.5 25.5 54. Erwin Schastok 1614 Rundfunk Berlin-Brandenb. 2.5 22.5 55. Andreas Lange 1743 SG TT/Wiheil 2.5 21.0 56. Bernhard Riess 1609 SV Osram 2.5 20.5 57. Ben-Luca Schreiber 1608 SG Lasker Steglitz-Wilm. 2.5 20.0 58. Miguel Olaizola 1619 SK Zehlendorf 2.5 19.5 59. Cliff Seidlitz 1515 Schachpinguine Berlin 2.5 19.0 60. Eberhard Geike 1558 Telekom 2.0 22.5 61. Juri Belenkij 1387 SK Präsident RHWK 2.0 22.0 62. Elmar Fischer 1575 Telekom 2.0 18.5 63. Christian Rauhut 1438 SV Empor Schenkenberg 2.0 18.0 64. Timo Boldt 984 Schachunion Berlin 1.5 22.5 65. Phuong Thuy Anh Nguyen 1436 Schachunion Berlin 1.5 21.0 66. Uwe Pöhle 1380 ZIB/ACCSB 1.5 19.5 67. Jens Merkel 1381 SV Osram 1.5 17.5 68. Sebastian Thiede 961 SV Empor Schenkenberg 1.5 13.5 69. Ulrich von Schöning 1406 Berliner Volksbank 1.0 19.5 70. Julia Marie Mätzkow 961 SV Motor Eberswalde 1.0 16.0Pl. Teilnehmer TWZ Verein/Ort S R V 1 2 3 4 5 6 7 Pkt. Buch 1. FM Dirk Paulsen 2293 Alcatel Berlin 5 2 0 30w1 18s1 29w1 3s1 2w½ 7s½ 13w1 6.0 33.0 2. Raphael Nitsche-Hahn 1938 Schachpinguine Berlin 5 2 0 69s1 14w1 21s1 6w1 1s½ 8w1 4s½ 6.0 31.0 3. Hasan Krasnici 2174 - ohne Verein - 6 0 1 45s1 24w1 23s1 1w0 44s1 6w1 7w1 6.0 30.0 4. FM Dr. Wolfram Heinig 2282 SK Zehlendorf 4 3 0 28s1 5w½ 10s1 12w½ 23s1 22w1 2w½ 5.5 33.0 5. Yosip Shapiro 1997 SK Präsident RHWK 5 1 1 37s1 4s½ 13w1 43w1 8s0 14w1 12s1 5.5 30.5 6. FM Michael Schulz 2247 SV Osram 5 0 2 31w1 22s1 17w1 2s0 26w1 3s0 27w1 5.0 32.0 7. Wolfram Burckhardt 2006 Sfrd. Berlin 1903 4 2 1 56w1 27s1 9w½ 25s1 16w1 1w½ 3s0 5.0 32.0 8. Konstantin Bubolz 2090 SK König Tegel 1949 4 2 1 52w½ 35s1 11w1 20s1 5w1 2s0 19w½ 5.0 31.5 9. Vitalij Major 2217 SV Senat 4 2 1 33s1 44w1 7s½ 16w0 24s½ 15w1 22s1 5.0 28.5 10. Wladimir Fainstein 1998 SK Präsident RHWK 4 2 1 53w½ 52s1 4w0 31s1 30w1 11w½ 21s1 5.0 26.5 11. Dr. Herbert Mayer 1916 SV Osram 4 2 1 67s1 12w½ 8s0 53w1 25w1 10s½ 26w1 5.0 26.5 12. Dr. Wolfhard Trebbin 2024 SG Bund 3 3 1 58w1 11s½ 38w1 4s½ 17w½ 16s1 5w0 4.5 31.0 13. Michael Rupp 2202 SV Ebersbach 4 1 2 35w½ 41s1 5s0 32w1 34w1 17s1 1s0 4.5 30.0 14. Dr. Matthias Kribben 2048 SV Osram 4 1 2 49w1 2s0 31w½ 38s1 52w1 5s0 36w1 4.5 27.5 15. Thomas Nitsche 1787 Schachpinguine Berlin 4 1 2 19w0 65s1 18w1 34s½ 20w1 9s0 29w1 4.5 27.0 16. Maximilian Paul Mätzkow 1841 ESV 1949 Eberswalde 4 1 2 70w1 26s1 25w½ 9s1 7s0 12w0 43s1 4.5 26.5 17. Ralf Gebert-Vangeel 1967 SV Osram 4 1 2 60s1 43w1 6s0 33w1 12s½ 13w0 40s1 4.5 26.0 18. Bjoern Frank 2004 SF Friedrichshagen 4 1 2 57s1 1w0 15s0 56w1 40s½ 35w1 32s1 4.5 26.0 19. Sergej Krefenstein 2113 TuS Makkabi Berlin 4 1 2 15s1 23w0 33s0 54w1 45s1 44w1 8s½ 4.5 25.5 20. Carsten Schmidt 2060 SV Osram 4 1 2 32s½ 64w1 36s1 8w0 15s0 31w1 34s1 4.5 25.0 21. Thomas Heerde 2069 SC Kreuzberg 4 0 3 46w1 34s1 2w0 27s1 22w0 28s1 10w0 4.0 29.5 22. Michael Holgert 1984 ESV Lok Raw Cottbus 4 0 3 51s1 6w0 55s1 39w1 21s1 4s0 9w0 4.0 28.5 23. Erik Allgaier 1942 SG BVG Helmholtz 55 4 0 3 65w1 19s1 3w0 29s1 4w0 26s0 46w1 4.0 28.0 24. Jan-Daniel Wierzbicki 1956 CFC Hertha 06 2 4 1 59w1 3s0 46w1 30s½ 9w½ 29s½ 25w½ 4.0 27.5 25. Tobias Vogel 2073 SK Präsident RHWK 3 2 2 55s1 48w1 16s½ 7w0 11s0 39w1 24s½ 4.0 27.5 26. Jürgen Schmid 2008 SG Bund 4 0 3 54s1 16w0 45s1 48w1 6s0 23w1 11s0 4.0 27.0 27. Jörg Marotzke 1871 Schachunion Berlin 4 0 3 47s1 7w0 57s1 21w0 60s1 43w1 6s0 4.0 24.5 28. Reinhard Grüner 1821 SV DeTeWe 4 0 3 4w0 42s1 43s0 57w1 48s1 21w0 44s1 4.0 24.5 29. Olaf Ritz 2031 BA Tempelhof 3 1 3 40s1 39w1 1s0 23w0 33s1 24w½ 15s0 3.5 29.0 30. Gerhard Schumacher 1823 SG BVG Helmholtz 55 3 1 3 1s0 51w1 37s1 24w½ 10s0 32w0 54s1 3.5 27.5 31. Albert Metzger 1819 SK Präsident RHWK 3 1 3 6s0 60w1 14s½ 10w0 47s1 20s0 58w1 3.5 26.5 32. Mike Gall 1704 SG TT/Wiheil 3 1 3 20w½ 38s0 42w1 13s0 59w1 30s1 18w0 3.5 26.5 33. Gerrit Geldner 1814 Schachunion Berlin 3 1 3 9w0 62s1 19w1 17s0 29w0 60s1 39s½ 3.5 25.0 34. Henry Oelmann 1943 Schachclub Oranienburg 3 1 3 63s1 21w0 54s1 15w½ 13s0 52w1 20w0 3.5 24.5 35. René Schilling 1807 Ludwigsfelder Schachclub 3 1 3 13s½ 8w0 53s0 51w1 64s1 18s0 57w1 3.5 23.5 36. Jan-Michael Harndt 1857 BSR 3 1 3 42w½ 53s1 20w0 52s0 37s1 55w1 14s0 3.5 23.5 37. Nhu Phuong Nguyen ohne Verein 3 1 3 5w0 56s1 30w0 49s1 36w0 50s½ 55s1 3.5 23.5 38. Detlef Getzuhn 1845 SV Senat 3 1 3 64s½ 32w1 12s0 14w0 53s1 40w0 45s1 3.5 23.0 39. Wolf Beisswanger 1913 Gardez Robe 3 1 3 66w1 29s0 61w1 22s0 46w1 25s0 33w½ 3.5 21.5 40. Rolf Bockelmann 1621 BA Tempelhof 3 1 3 29w0 61s0 65w1 66s1 18w½ 38s1 17w0 3.5 21.0 41. Volker Schmalzried 1828 Profi-Schach/UBA 3 1 3 68s1 13w0 47s1 44w0 43s0 54w½ 56s1 3.5 20.0 42. Gavin Güldenpfennig 1099 SV Senat 3 1 3 36s½ 28w0 32s0 64w0 63s1 53w1 52s1 3.5 19.5 43. Boris Gruzman 2164 SK Präsident RHWK 3 0 4 50w1 17s0 28w1 5s0 41w1 27s0 16w0 3.0 29.0 44. Dr. Daniel Eisermann 1977 SV Osram 3 0 4 62w1 9s0 50w1 41s1 3w0 19s0 28w0 3.0 28.0 45. Prof.Dr. Wilmar Lukas 1797 SK Präsident RHWK 3 0 4 3w0 59s1 26w0 62s1 19w0 61s1 38w0 3.0 24.5 46. Gerd Müller 1735 SV Osram 3 0 4 21s0 67w1 24s0 61w1 39s0 48w1 23s0 3.0 22.0 47. Frederick Dathe 1233 Schachunion Berlin 2 2 3 27w0 49s1 41w0 58s½ 31w0 59s1 50w½ 3.0 22.0 48. Karsten Bodzyn 1920 SV Weissblau Allianz 3 0 4 61w1 25s0 58w1 26s0 28w0 46s0 62w1 3.0 21.5 49. Werner Göhringer 1701 SG Bund 3 0 4 14s0 47w0 63s1 37w0 61s0 69w1 60w1 3.0 18.0 50. Werner Koch 1790 Spandauer SV 2 2 3 43s0 63w1 44s0 60w0 69s1 37w½ 47s½ 3.0 17.5 51. Roger Piotrowski 1582 Telekom 3 0 4 22w0 30s0 66w0 35s0 70w1 67s1 61w1 3.0 17.0 52. Jirawat Wierzbicki 1759 TuS Makkabi Berlin 2 1 4 8s½ 10w0 64s1 36w1 14s0 34s0 42w0 2.5 26.5 53. Kilian Lischeid 1600 Schachunion Berlin 2 1 4 10s½ 36w0 35w1 11s0 38w0 42s0 65w1 2.5 25.5 54. Erwin Schastok 1614 Rundfunk Berlin-Brandenb. 2 1 4 26w0 66s1 34w0 19s0 62w1 41s½ 30w0 2.5 22.5 55. Andreas Lange 1743 SG TT/Wiheil 2 1 4 25w0 69s1 22w0 59s½ 58w1 36s0 37w0 2.5 21.0 56. Bernhard Riess 1609 SV Osram 2 1 4 7s0 37w0 69w1 18s0 65w½ 66s1 41w0 2.5 20.5 57. Ben-Luca Schreiber 1608 SG Lasker Steglitz-Wilm. 2 1 4 18w0 70s1 27w0 28s0 66w½ 65s1 35s0 2.5 20.0 58. Miguel Olaizola 1619 SK Zehlendorf 2 1 4 12s0 68w1 48s0 47w½ 55s0 64w1 31s0 2.5 19.5 59. Cliff Seidlitz 1515 Schachpinguine Berlin 2 1 4 24s0 45w0 68s1 55w½ 32s0 47w0 64s1 2.5 19.0 60. Eberhard Geike 1558 Telekom 2 0 5 17w0 31s0 70w1 50s1 27w0 33w0 49s0 2.0 22.5 61. Juri Belenkij 1387 SK Präsident RHWK 2 0 5 48s0 40w1 39s0 46s0 49w1 45w0 51s0 2.0 22.0 62. Elmar Fischer 1575 Telekom 2 0 5 44s0 33w0 67s1 45w0 54s0 63w1 48s0 2.0 18.5 63. Christian Rauhut 1438 SV Empor Schenkenberg 2 0 5 34w0 50s0 49w0 67s1 42w0 62s0 66w1 2.0 18.0 64. Timo Boldt 984 Schachunion Berlin 1 1 5 38w½ 20s0 52w0 42s1 35w0 58s0 59w0 1.5 22.5 65. Phuong Thuy Anh Nguyen 1436 Schachunion Berlin 1 1 5 23s0 15w0 40s0 68w1 56s½ 57w0 53s0 1.5 21.0 66. Uwe Pöhle 1380 ZIB/ACCSB 1 1 5 39s0 54w0 51s1 40w0 57s½ 56w0 63s0 1.5 19.5 67. Jens Merkel 1381 SV Osram 1 1 5 11w0 46s0 62w0 63w0 68s1 51w0 70s½ 1.5 17.5 68. Sebastian Thiede 961 SV Empor Schenkenberg 1 1 5 41w0 58s0 59w0 65s0 67w0 70s½ 69s1 1.5 13.5 69. Ulrich von Schöning 1406 Berliner Volksbank 1 0 6 2w0 55w0 56s0 70s1 50w0 49s0 68w0 1.0 19.5 70. Julia Marie Mätzkow 961 SV Motor Eberswalde 0 2 5 16s0 57w0 60s0 69w0 51s0 68w½ 67w½ 1.0 16.0
Zwischenstand im Grand Prix
P.S. Die potentiellen Kandidaten für das Finale - im letzten Jahr durfte auch noch Platz 14 mitspielen - sollten rechtzeitig bei Carsten Schmidt ihre Zu- oder Absage kundtun!
Pl. Teilnehmer B T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 Summe Anz. 1. Paulsen,Dirk 5 15 9 20 14 11 20 80 7 2. Meister,Jakob 14 17 15 17 63 4 3. Kalinitschew,Sergej 20 20 17 1 58 4 4. Rincon Bascon,Jorge 8 7 13 12 5 10 50 6 5. Kachibadze,Georg 15 20 14 49 3 6. Schulz,Michael 4 17 6 12 39 4 7. Reichenbach,Werner 15 13 11 0 39 4 8. Heinig,Wolfram,Dr. 9 7 14 30 3 9. Major,Vitalij 0 8 4 8 0 9 29 6 10. Wendt,Jan-Dietrich 17 10 27 2 11. Krasnici,Hasan 11 15 26 2 12. Schmidt-Schäffer,Sebastian,Dr. 12 14 26 2 12. Maier,Christian 12 14 26 2 14. Sawlin,Leonid 1 10 1 13 25 4 15. Stern,René 12 12 24 2 16. Schmidt,Carsten 0 20 0 0 20 4 17. Melkumjan,Chrant 20 20 1 17. Braun,Arik 20 20 1 19. Nitsche-Hahn,Raphael 17 17 1 19. Rabiega,Robert 17 17 1 21. Krefenstein,Sergej 0 2 3 10 2 0 0 17 7 22. Brüdigam,Martin 15 15 1 22. Helbig,Mark 15 15 1 24. Emig,Edgar 14 0 14 2 25. Shapiro,Yosip 0 0 0 13 13 4 26. Schneider,Ilja 13 13 1 26. Möller,Hendrik 13 13 1 26. Thiede,Lars 13 13 1 29. Krämer,Martin 12 12 1 30. Burckhardt,Wolfram 0 0 0 11 11 4 30. Sawlin,Michail 0 0 11 0 11 4 32. Dimitrijevic,Ivan 11 11 1 32. Richter,Michael 11 11 1 34. Schulz,Karsten 6 5 11 2 35. Gruzman,Boris 10 0 10 2 36. Bubolz,Konstantin 10 10 1 36. Glantz,Robert 10 10 1 38. von Herman,Ulf 9 9 1 38. Lachmann,Utz 9 9 1 38. Nowka,Oliver 9 9 1 38. Salzberg,Gregor 9 9 1 42. Fainstein,Wladimir 0 0 0 0 8 8 5 43. Idaczek,Günter 0 8 0 8 3 44. Rosenthal,Dirk 8 8 1 44. Böttcher,Patrick 8 8 1 46. Mätzkow,Maximilian Paul 0 6 2 8 3 47. Segerberg,Tomas 0 0 7 7 3 48. Mayer,Herbert,Dr. 7 7 1 48. Lerch,Philipp 7 7 1 48. Uhl,Heinz 7 7 1 48. Muse,Drazen 7 7 1 52. Trebbin,Wolfhard,Dr. 0 0 6 6 3 52. Gebigke,Martin 0 0 6 6 3 54. Cremer,Jan Paul 6 0 6 2 55. Erlach,Olaf 6 6 1 56. Jankulin,Wladislaw 5 0 0 5 3 57. Rupp,Michael 0 5 5 2 58. Jauk,Wilhelm 5 5 1 58. Slepuschkin,Shenis 5 5 1 60. Perestjuk,Marko 4 0 1 0 5 4 61. Kribben,Matthias,Dr. 0 0 4 4 3 62. Schöwel,Matthias 4 4 1 62. Müller,Reinhard 4 4 1 62. Türtmann,Dieter 4 4 1 65. Allgaier,Erik 0 0 3 0 0 3 5 65. Kostjuchenko,Dmitri 0 3 0 0 0 3 5 67. Nitsche,Thomas 3 3 1 67. Lorenz,Jörg 3 3 1 67. Martin,Mario 3 3 1 67. Kauschmann,Herbert 3 3 1 71. Heerde,Thomas 0 0 2 0 0 2 5 72. Scholz,Alexander 2 2 1 72. Frübing,Thomas 2 2 1 72. Jandke,Manfred 2 2 1 75. Metzger,Albert 1 0 0 0 0 1 5 76. Gebert-Vangeel,Ralf 0 1 1 2 77. Godoj,Veit 1 1 1 78. Hahlbohm,Matthias 0 0 0 0 0 0 0 6 79. Güssow,Pascal 0 0 0 0 0 0 5 80. Bodzyn,Karsten 0 0 0 0 0 4 80. Gretzer,Marcus 0 0 0 0 0 4 80. Vogel,Tobias 0 0 0 0 0 4 80. Vu,Philippe 0 0 0 0 0 4 84. Bockelmann,Rolf 0 0 0 0 3 84. Sauermann,Andreas 0 0 0 0 3 84. Schreiber,Ben-Luca 0 0 0 0 3 84. Schwedek,Tony 0 0 0 0 3 84. Kasper,Mike 0 0 0 0 3 84. Kellner,René 0 0 0 0 3 84. Zeidler,Uwe 0 0 0 0 3 84. Nguyen,Anh-Tu 0 0 0 0 3 84. Wierzbicki,Jan-Daniel 0 0 0 0 3 84. Wierzbicki,Jirawat 0 0 0 0 3 84. Schmalzried,Volker 0 0 0 0 3 84. Pelivan,Vjekoslav 0 0 0 0 3 84. Solhjou,Mohammed Hassan 0 0 0 0 3 97. Olaizola,Miguel 0 0 0 2 97. Harndt,Jan-Michael 0 0 0 2 97. Koch,Werner 0 0 0 2 97. Schastok,Erwin 0 0 0 2 97. Schilling,René 0 0 0 2 97. Schmid,Jürgen 0 0 0 2 97. Schumacher,Gerhard 0 0 0 2 97. von Schöning,Ulrich 0 0 0 2 97. Belenkij,Juri 0 0 0 2 97. Lukas,Wilmar,Prof.Dr. 0 0 0 2 97. Mätzkow,Julia Marie 0 0 0 2 97. Hoffbauer,Jörg 0 0 0 2 97. Hohn,August 0 0 0 2 97. Hummel,Dirk 0 0 0 2 97. Oelmann,Henry 0 0 0 2 97. Jurkatis,Hagen 0 0 0 2 97. Kostanjan,Grant 0 0 0 2 97. Kostanjan,Hakob 0 0 0 2 97. Reissner,Alexander 0 0 0 2 97. Artukovic,Adis 0 0 0 2 97. Kostre,Margarita 0 0 0 2 97. Kather,Yannick 0 0 0 2 97. Gebigke,Lena 0 0 0 2 97. Kopischke,Maik 0 0 0 2 97. Gall,Mike 0 0 0 2 97. Güldenpfennig,Gavin 0 0 0 2 97. Voigt,Ingo 0 0 0 2 97. Hoffmann,Rainer 0 0 0 2 97. Razinkin,Andrej 0 0 0 2 97. Casado Perez,Miguel 0 0 0 2 97. Ahlberg,Matthias 0 0 0 2 128. Beisswanger,Wolf 0 0 1 128. Boldt,Timo 0 0 1 128. Dathe,Frederick 0 0 1 128. Eisermann,Daniel,Dr. 0 0 1 128. Fischer,Elmar 0 0 1 128. Frank,Bjoern 0 0 1 128. Geike,Eberhard 0 0 1 128. Geldner,Gerrit 0 0 1 128. Getzuhn,Detlef 0 0 1 128. Grüner,Reinhard 0 0 1 128. Göhringer,Werner 0 0 1 128. Holgert,Michael 0 0 1 128. Lange,Andreas 0 0 1 128. Lischeid,Kilian 0 0 1 128. Marotzke,Jörg 0 0 1 128. Merkel,Jens 0 0 1 128. Müller,Gerd 0 0 1 128. Nguyen,Nhu Phuong 0 0 1 128. Nguyen,Phuong Thuy Anh 0 0 1 128. Piotrowski,Roger 0 0 1 128. Pöhle,Uwe 0 0 1 128. Rauhut,Christian 0 0 1 128. Riess,Bernhard 0 0 1 128. Ritz,Olaf 0 0 1 128. Seidlitz,Cliff 0 0 1 128. Thiede,Sebastian 0 0 1 128. Bittorf,Uwe 0 0 1 128. Born,Jonathan 0 0 1 128. Ehret,Ulrich 0 0 1 128. Guo,Emma 0 0 1 128. Koch,Elisabeth 0 0 1 128. Krusemark,Gerhard 0 0 1 128. Kurbel,Horst-Peter 0 0 1 128. Packi,Christian 0 0 1 128. Postler,Reinhard 0 0 1 128. Schildt,René 0 0 1 128. Schmidek,Emil 0 0 1 128. Thormann,Wolfgang 0 0 1 128. Walter,Günter 0 0 1 128. Wehr,Joachim 0 0 1 128. Abdullaew,Firdowci 0 0 1 128. Djordjevic,Sasa 0 0 1 128. Fitzke,Ulrich 0 0 1 128. Gelman,Josef 0 0 1 128. Grimm,Ulrich 0 0 1 128. Hörmann,David 0 0 1 128. Kasten,Stephan 0 0 1 128. Katic,Vojo 0 0 1 128. Langner,Hans-Rainer 0 0 1 128. Laurin,Dirk 0 0 1 128. Mahler,Sonja 0 0 1 128. Müller,Stefan 0 0 1 128. Münstermann,Claudia 0 0 1 128. Ortel,Julian 0 0 1 128. Otterson,Oliver 0 0 1 128. Radjenovic,Branko 0 0 1 128. Rakow,Hartmut Uwe 0 0 1 128. Vollmann,Karl 0 0 1 128. Warnest,Stefan 0 0 1 128. von Herman,Brigitte 0 0 1 128. Borchert,Peter 0 0 1 128. Durth,Konrad 0 0 1 128. Fontaine,Constantin 0 0 1 128. Goldin,Ilja 0 0 1 128. Kohlmeyer,Dagobert 0 0 1 128. Penner,Markus 0 0 1 128. Pirzai,M.K. 0 0 1 128. Tsurtsumia,Natia 0 0 1 128. Yapici,Maustafa 0 0 1 128. Acikel,Mert 0 0 1 128. Baranowsky,Peter 0 0 1 128. Betzelt,Thomas 0 0 1 128. Calamar,George 0 0 1 128. Catalano,Enzo 0 0 1 128. Eicher,Lukas 0 0 1 128. Engers,Felix 0 0 1 128. Fischer,Anke 0 0 1 128. Fuchs,Dominik 0 0 1 128. Hüls,Marco 0 0 1 128. Hüls,Maximilian 0 0 1 128. Janneck,Frank 0 0 1 128. Jorck,Carl-Heinz 0 0 1 128. Olivares,Eduardo 0 0 1 128. Schirrmacher,Carsten 0 0 1 128. Schulz,Patrick 0 0 1 128. Zelanti,Markus 0 0 1 128. Albinus,Günter,Dr. 0 0 1 128. Chanabianno,Hossein 0 0 1 128. Czapierski,Marek 0 0 1 128. De Mello,Amanda Carolina 0 0 1 128. Diener,Claus-Peter 0 0 1 128. Djafari,Salar 0 0 1 128. Frischmuth,Jürgen 0 0 1 128. Fritzsch,Michael 0 0 1 128. Glatthor,Thomas 0 0 1 128. Helmrich,Gabriel 0 0 1 128. Hempel-Morgenstern,Markus 0 0 1 128. Ibraheem,Yamen 0 0 1 128. Koenig,Peter-Rainer 0 0 1 128. Kollberg,Lothar 0 0 1 128. Langer,Ottmar,Dr. 0 0 1 128. Lisowski,Karl 0 0 1 128. Muratovic,Rafet 0 0 1 128. Müller,Erhard 0 0 1 128. Müller,Johannes 0 0 1 128. Nietsch,Horst 0 0 1 128. Olschewsky,Roman 0 0 1 128. Pooch,Lothar 0 0 1 128. Poseck,Steffen 0 0 1 128. Prott,Bernhard 0 0 1 128. Reiser,Ralf 0 0 1 128. Scholta,Danilo 0 0 1 128. Schrodt,Horst 0 0 1 128. Schweitzer,Paul 0 0 1 128. Sharenkov,Ilja 0 0 1 128. Silz,Elisa 0 0 1 128. Strehlow,Horst 0 0 1 128. Wiesner,Werner 0 0 1 128. Zakiev,Eduard 0 0 1 128. Ahlberg,Günter 0 0 1 128. Alihodzic,Ahmo 0 0 1 128. Bauer,Stefan 0 0 1 128. Bentel,Armin 0 0 1 128. Bentel,Kerstin 0 0 1 128. Bentel,Robin 0 0 1 128. Bornschein,Burkhard 0 0 1 128. Eckardt,Bernd 0 0 1 128. Enkhbat,Rentsen 0 0 1 128. Geißler,Felix 0 0 1 128. Große-Honebrink,Brigitte 0 0 1 128. Hübner,Alan-Ari 0 0 1 128. Jeremic,Dusan 0 0 1 128. Jeremic,Nemanja 0 0 1 128. Jung,Hans,Prof. Dr. 0 0 1 128. Kaczmarek,Andreas 0 0 1 128. Keskowski,Thilo 0 0 1 128. Kliebe,Harry 0 0 1 128. Kues,Hendrik 0 0 1 128. Küster,Manfred 0 0 1 128. Leyrer,Edgar 0 0 1 128. Leyrer,Thomas 0 0 1 128. Lüning,Heinz 0 0 1 128. Napierala,Dieter 0 0 1 128. Ollek,Jens-Thorsten 0 0 1 128. Pott,Stefan 0 0 1 128. Schindler,Rudolf,Dr. 0 0 1 128. Schneider,Christian 0 0 1 128. Stark,Steven 0 0 1 128. Taheri,Alireza 0 0 1 128. Thiel,Harry 0 0 1 128. Uckar,Klaudijo 0 0 1 128. Wüsthoff,Ralf 0 0 1- 1
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